Endspiel im Lübzer Pils Cup erneut in Neustrelitz


12.04.2018
Landespokal • Männer

Das Finale im Lübzer Pils Cup findet am 21. Mai 2018 im Neustrelitzer Parkstadion statt. [Foto: Marcus Völker]

Das diesjährige Pokalfinale der Herren um den Lübzer Pils Cup findet im Neustrelitzer Parkstadion statt. An selber Stelle wurde bereits in den beiden zurückliegenden Spielzeiten sowie im Jahr 2013 die Entscheidung im Landespokalwettbewerb herbeigeführt. Offizieller Spieltermin für das Endspiel 2018 ist der 21. Mai (Pfingstmontag). Das Finale des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern (LFV M.-V.) wird dabei bereits zum dritten Mal Bestandteil des bundesweiten Finaltags der Amateure sein. An jenem Tag werden alle 21 Landespokalendspiele im ARD-Fernsehen übertragen. In der Spitze schalteten im Vorjahr bis zu 2,27 Millionen Zuschauer bei der Livekonferenz ein, der Marktanteil stieg auf bis zu 13,1 Prozent.

Die Finalisten in Mecklenburg-Vorpommern werden allerdings erst wenige Tage zuvor feststehen. Das geht aus zeitgenauen Ansetzungen für die Semifinals hervor, die der Spielausschuss des LFV M.-V. kürzlich bekannt gegeben hat. Demnach tritt Titelverteidiger F.C. Hansa Rostock am 1. Mai (Anstoß: 14 Uhr) beim Torgelower FC Greif an. Den zweiten Endspielteilnehmer ermitteln der TSV Bützow und der FC Mecklenburg Schwerin am 9. Mai ab 19.30 Uhr.

Joachim Masuch, Präsident des LFV M.-V., sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir das Landespokalfinale erneut in Neustrelitz durchführen können. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre waren durchweg positiv. Unabhängig von der zustande kommenden Paarung gehört diese Partie stets zu den Höhepunkten in einer Fußballsaison. Mit dem Parkstadion steht  uns für dieses Endspiel im Lübzer Pils Cup ein hervorragender Spielort zur Verfügung, der alle organisatorischen und infrastrukturellen Vorgaben erfüllt.“ 

Im Finale der Saison 2016/2017 sahen mehr als 3.000 Zuschauer in Neustrelitz einen 3:1 (2:0)-Erfolg des F.C. Hansa Rostock gegen den MSV Pampow. Mit sieben Titeln ist die „Kogge“ seither – gemeinsam mit dem FC Schönberg 95 – Rekordpokalsieger in Mecklenburg-Vorpommern.



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