27.02.2017

Neustrelitzer Parkstadion erneut Austragungsort für das Finale im Lübzer Pils Cup


Bereits im vergangenen Jahr war das Parkstadion in Neustrelitz Finalort im Lübzer Pils Cup.

Der Vorstand des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. (LFV M.-V.) hat auf seiner turnusmäßigen Sitzung am 23. Februar in Rostock den Spielort für das diesjährige Landespokalfinale der Herren festgelegt. Demnach findet das Endspiel im Lübzer Pils Cup wie schon in der Vorsaison im Parkstadion in Neustrelitz statt. Spieltermin ist der 25. Mai 2017 (Christi Himmelfahrt). Das Endspiel in Mecklenburg-Vorpommern ist dabei Bestandteil des bundesweiten Finaltags der Amateure. So werden voraussichtlich alle 21 Landespokalendspiele an diesem Tag stattfinden und im Rahmen einer Live-Konferenz im ARD-Fernsehen übertragen.

„Das Parkstadion in Neustrelitz verfügt über die entsprechende Infrastruktur, die für ein solches Endspiel und hinsichtlich des Finaltags der Amateure notwendig ist. Wir haben diesbezüglich im vergangenen Jahr in Neustrelitz sehr gute Erfahrungen gemacht, auch im Bezug auf die Zusammenarbeit mit der heimischen TSG Neustrelitz. Insgesamt haben wir seinerzeit für die Veranstaltung bundesweit sehr gute Kritiken bekommen“, sagt der Pokalverantwortliche im Spielausschuss des LFV M.-V., Peter Dluzewski.
 
Bis zum 31. Januar konnten sich die interessierten Vereine für die Austragung des Finalspiels im Lübzer Pils Cup beim LFV M.-V. – unter der Vorgabe der Erfüllung gewisser Voraussetzung hinsichtlich der Spielorganisation- und Durchführung – bewerben. Anhand der eingegangenen Bewerbungen hatte der Spielausschuss schließlich seine Empfehlung an den LFV-Vorstand herangetragen.

Aktuell befindet sich der Landespokalwettbewerb unmittelbar zwischen dem Achtelfinale und der Runde der letzte Acht. Am 1. März bestreiten der MSV Pampow (Verbandsliga) und die TSG Neustrelitz (Regionalliga) die letzte Achtelfinalbegegnung. Der Sieger empfängt dann am 25. März den FC Mecklenburg Schwerin (Oberliga). Dann treffen auch der FSV Kühlungsborn (Landesliga) und die SG Aufbau Boizenburg (Verbandsliga) sowie der Torgelower FC Greif (Verbandsliga) und der FC Schönberg 95 (Regionalliga) aufeinander. Bereits am 21. März empfängt Titelverteidiger Hansa Rostock (3. Liga) im Kampf um das Halbfinalticket den Greifswalder FC (Verbandsliga.


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